Weil es in Ilbesheim keinen
Hufschmied gab war der Umzug nach Ilbesheim zwangsläufig
fällig. 1931 kaufte Friedrich Schunck das Anwesen Hauptstr.
15 und richtet sich dort eine Schmiede ein. Später betrieb
er diese Schmiede mit seinen Söhnen Jakob und Helmut
Schunck. |
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| Helmut Schunck wurde Mitte der
Fünfziger Jahre zum Huf- und Wagenschmied ausgebildet,
anschließend legte er seine Meisterprüfung als Schmied
ab. Bis Ende der Achtziger Jahre arbeitet er in der Schmiede. |
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Von seinem Vater Helmut Schunck
der zu den Schmiedearbeiten auch schon kleinere Arbeiten an
landwirtschaftlichen Maschinen vornahm übernahm Peter
Schunck am 1.3.1989 die Schmiedewerkstatt. In diesen Räumlichkeiten
baute er sich nach und nach einen Landmaschinenreparaturbetrieb
auf. |
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| In den alten Werkstatträumlichkeiten
arbeitet Peter Schunck zuerst alleine, dann zusammen mit Rolf
Becker. Dann wurde das Team um Lehrlinge ergänzt. |
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| Nach 10 Jahren begann die
Planungsphase für einen Neubau am Ortsrand von Ilbesheim.
2002 wurde der erste Spatenstich im Brühl 5 vorgenommen.
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